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„Andre Länder, andre Fritten!“

6. Januar 2015/2 Kommentare/in Aus dem Alltag /von A. Görsch

Hurra, ich wurde beblogwichtelt! Hier ist der Beitrag von Anja Klein von midlifereisen.de – immer eine Handvoll Pommes wünsche ich sehr herzhaft und vielen Dank dafür.

Wir saßen in einem kleinen Imbiss mitten in Marrakesch, vor uns ein Teller mit marokkanisch interpretierten Pommes, als einer unserer Söhne diesen Spruch los lies.

Ein ausgesprochen heiterer Moment war das und Recht hatte er. Was bestellen wir auch Fritten wenn der landestypische Couscous die näherliegende Wahl gewesen wäre?

Es war nicht das erste Mal, dass unsere Lust auf frittierte Kartoffelstäbchen zu kuriosen Esserlebnissen führte. Unvergessen ist die Lasagne in einem schummerigen Pub in Dublin, die mit goldgelben, labberigen „chips“ garniert war.

Oder der Überraschungsmoment, als unsere ortsansässige Begleitung im tiefsten Süditalien eine Pizza mit Pommes bestellt – die läuft dort unter „Pizza Americano“ und ist heiß begehrt. (Selbst die irische Lasagne-Variante ist dort nicht unbekannt.)

In Ioannina dagegen hatten die drei handgeschnitzten Fritten, die unter den riesigen Suvlakispießen und Fleischbergen fast verschwanden, ganz klar Alibifunktion. So etwa wie das obligatorische halbe Salatblatt mit Tomatenviertel und Petersilienstengel zum Wiener Schnitzel. „Wir sind Griechen – wir lieben Fleisch!“ war der freundliche Kommentar des Restaurantbesitzers.

Zwischen den Jahren waren wir in Gent unterwegs. Dort, so dachten wir, werden Pommes in 25 verschiedenen Mayonnaisen ertränkt und mit süßem Kirschbier runter gespült. Das war auch nicht ganz falsch. Was wir aber nicht wussten: traditionell werden Fritten in Belgien in Rinderfett frittiert und sind damit für Vegetarier „bah“.

Aus reiner Neugierde waren wir in einer vegetarischen Frittenbude. Beeindruckt hat uns dort vor allem die Portionsgröße. Anders als in Griechenland verschwand hier der Veggie-Burger fast unter dem Pommesberg. Unser Fazit: „Die Belgier lieben Fritten!“

Vegetarische Fritten

Wir auch! :-) Deshalb werden wir uns (mit Caspars Spruch im Ohr) auch in Zukunft fleißig durch die weißen Punkte auf unserer Pommes-Weltkarte futtern.

Schlagworte: Blog, Gastbeitrag, Netzwerk
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2 Antworten
  1. Elke Speidel
    Elke Speidel sagte:
    6. Januar 2015 um 10:53

    Interessante Alternative zu nichtvegatarischen Pommes!

    Antworten
  2. Mischa Spörer
    Mischa Spörer sagte:
    29. Juni 2021 um 18:29

    Mmmmmh. Jetzt habe ich voll Bock auf diese leckeren Pommes bekommen.😋

    Antworten

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