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Ein Foto, auf dem Bild ein Nagelstudio abgebildet ist

Vollpfosten versus Nagelstudio

14. Oktober 2016/4 Kommentare/in Aus Hannover /von A. Görsch

Was hat der Vollpfosten dem Nagelstudio voraus? Der Vollpfosten steht im Duden, das Nagelstudio (noch) nicht. Wäre ich eine Nagelstudiobesitzerin, fände ich das voll assi (steht im aktuellen Duden). Dabei ist das Nagelstudio doch das neue Solarium (drin) – so kommt es mir zumindest vor. Gefühlt ist an jeder Ecke eines, hier sehen Sie ein besonders hübsches Exemplar in der Passerelle (drin) in Hannover.

Ein Foto, auf dem Bild ein Nagelstudio abgebildet ist

Hinkt dem Vollpfosten hinterher (Foto: Andrea Görsch)

Beim Vorübergehen fragte ich mich, ob es das Nagelstudio schon in den Duden geschafft hat. Dabei fiel mir natürlich der Vollpfosten ein und der Hype (drin) darum, als dieses Wort 2013 in den Duden aufgenommen wurde.

Wir haben es selbst im Mund

Doch wie kommt ein Wort in den Duden, wer bestimmt das? Diese Frage beantwortet der Dudenverlag. Folgen Sie einfach dem Link. Dort finden Sie am Ende den Inhalt als Erklärvideo zusammengefasst (Erstaunlicherweise ist das Erklärvideo noch nicht drin).

Im Duden wird die Realität abgebildet. Wird ein Wort oft genutzt, landet es früher oder später im Duden. Supi, oder? (Kein Witz, supi steht drin.) Letztlich haben wir es selbst in der Hand und im Mund, welche Wörter im Duden stehen und welche nicht.

Bewahren wir uns deshalb unseren reichhaltigen Wortschatz. Lassen Sie uns vollmundig mit Wörtern wie blümerant, Kleinod, Obacht oder Sommerfrische umgehen. So bleibt der Vollpfosten in bester Gesellschaft und, wer weiß, wird vielleicht sogar mal wieder aus dem Duden heraus gekickt. Ich fände das dufte, grandios, knorke, voll fett …

 

Schlagworte: Hannover
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4 Antworten
  1. Silke Bicker
    Silke Bicker sagte:
    15. Oktober 2016 um 01:46

    Hallo Andrea,
    vor kurzem stand ein Artikel in einer der überregionalen Tageszeitungen, dass sich das Deutsche verändert und immer einfacher wird. So viele fremde Spracheinflüsse durch Einwanderer und ausländische Studenten etc. Vor einigen Wochen stellte ich fest, warum ich das Wort „machen“ ständig verbal im Mund führe und kam entspannender Belletristik auf die Schliche. Übersetzt aus dem Englischen, to make whatever – machen statt zubereiten, kochen, werkeln, basteln, dekorieren, … . Seitdem liegt mir daran, dieses Wort aus meinem mündlichen Wortschatz zu streichen. Damit mir nicht blümerant wird vor lauter Vereinfachung und langweiliger Sprachabnutzung.
    Ich denke, es wird und gibt bereits mehrere Sprachstränge: die derjenigen, deren erste Sprache nicht deutsch ist und evtl. erst in späteren Lebensjahren diese Sprache lernen müssen/wollen. Und die derjenigen, die damit aufwuchsen und sie sprechen, wie ein native German ;-)
    Leicht vom Thema abgekommen…
    Viele Grüße nach Hannover
    Silke

    Antworten
    • Schreiberine
      Schreiberine sagte:
      15. Oktober 2016 um 10:50

      Liebe Silke, diesen Artikel, der sich auch auf die Grammatik bezog, habe ich auch gelesen. Ich fand die Gedanken sehr anregend und achte seitdem noch mehr auf Sprache. Aber klar, Sprache verändert sich, das ist auch gut. Trotzdem, so meine ich, sollten wir darauf achten, nicht nur „Vollpfostiges“ in den Mund zu nehmen. :-) Lieben Gruß nach Osnabrück – Andrea

      Antworten
  2. Petra
    Petra sagte:
    16. Oktober 2016 um 20:42

    Und wer sich fragt, wozu er dieses Duden-Wissen braucht: Damit erhöhen sich die Gewinnchancen beim Scrabble erheblich. :-)

    Antworten
    • Schreiberine
      Schreiberine sagte:
      16. Oktober 2016 um 21:00

      Aber hallo! Und merke: Das Erklärvideo scrabbelt nicht.

      Antworten

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