Wortladen-Blog
Als Texterin blogge ich natürlich auch – ich schreibe einfach leidenschaftlich gerne. In meinem Blog tobe ich mich aus. Ich plaudere über meinen (Arbeits-)Alltag, empfehle Bücher, erzähle von Wortfundstücken und manchmal werde ich auch persönlich. Schauen Sie halt mal rein.
Mein Feiertag: Welttag des Buches
/0 Kommentare/in Aus dem Alltag, Aus Hannover /von A. GörschIn Niedersachsen wird derzeit über die Einführung eines neuen Feiertags diskutiert. Von mir aus könnte es der 23. April werden – das ist der Welttag des Buches. Lesen ändert alles Bücher haben meine Kindheit gerettet, durch sie habe ich neue Welten kennengelernt. Damit will ich nicht sagen, dass ich eine miese Kindheit hatte. Ich hatte […]
Mücken an der Wand
/2 Kommentare/in Buchtipp /von A. GörschDas Buch „Mücken an der Wand“ mit dem charmanten Untertitel „Alles ist möglich. Vielleicht.“ von Ruth Frobeen ist mein Buch des Monats März. Es ist im Selbstverlag erschienen, kostet als Papierausgabe 12,95 €, als E-Book 3,95 €. Erfolgreich ist sie, die Erotikautorin Ylvie Unverdorben. Doch ist eine Leere in ihr, die bei einer Signierstunde zutage […]
„166 Tage im All“
/1 Kommentar/in Buchtipp /von A. GörschZu einem außerirdischen Abenteuer lädt das Buch „166 Tage im All“ von Alexander Gerst ein, aufgezeichnet von Lars Abromeit. Es ist erschienen im Frederking & Thaler Verlag, kostet 40 € und ist mein Buch des Monats. (Und ist obendrein eines der Bücher, das ich mir zu Weihnachten gewünscht hatte). „Der hat doch nur fotografiert!“ „Was […]
Als der Himmel uns gehörte
/0 Kommentare/in Buchtipp /von A. GörschWinterzeit ist Lesezeit – deshalb empfehle ich Ihnen heute „Als der Himmel uns gehörte“ von Charlotte Roth. Es ist mein Buch des Monats, ein echter Schmöker, mit dem ich einen Teil meiner Winterferien verbracht habe. Erschienen ist es 2015 bei Knaur, Taschenbuch und Ebook kosten jeweils 9,99 €. Worum geht es in „Als der Himmel uns gehörte“? Um […]
Mein guter Vorsatz für 2018!
/8 Kommentare/in Aus dem Alltag /von A. GörschMeine Arbeitszeit beginnt, wenn alle aus dem Haus sind: Die Kinder sind auf dem Weg zur Schule, der Mann fährt zur Arbeit. So gegen Viertel nach sieben ist das. Das Gute am Homeoffice: Ich muss keine Wege zurücklegen, ich kann sofort mit meiner Arbeit beginnen. So begann ein Mittwoch im Dezember, der mich zu meinem […]