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PowerPoint 2013

12. November 2015/2 Kommentare/in Buchtipp /von A. Görsch

Kürzlich bekam ich eine Anfrage, ob ich in einem PowerPoint-Vortrag korrigieren könne. Zeitmangel und – ich gestehe es – mein völliges PowerPoint-Nichtwissen ließen diese Anfrage im Sande verlaufen. So kam es mir gerade recht, als ich auf das Buch einer Kollegin aufmerksam wurde. „PowerPoint 2013“ von Sabine Drasnin ist mein Buch des Monats November.

Im ersten Kapitel lerne ich PowerPoint kennen, sehr anschaulich navigiert mich die Autorin durch die verschiedenen Schritte, die ich tun kann, um eine Präsentation zu gestalten. Mit diesem Stück Theorie ausgestattet, wird mir nun eine „gelungene Präsentation in 10 Minuten“ versprochen. Ich bin skeptisch, 10 Minuten? Eine Seite später beruhigt mich die Überschrift „Erst planen, dann gestalten“. Mein PowerPoint-Eifer wird zurecht ausgebremst, ich soll mir zunächst Gedanken darüber machen, was ich wem sagen möchte. Die übliche Sache mit dem Konzept, sehr gut.

PowerPoint-Feinplanung

Mit Konzept und meiner ersten Präsentation geht’s weiter in die Feinplanung: Kapitel 3 führt mich durch das Layout, im nächsten Kapitel wird mir der Folienmaster vorgestellt. Anschließend erfahre ich, wie ich Texte optisch ansprechender gestalte: Schriften, Größe, Textfelder etc. Bei allem besticht das Buch durch klare Anleitungen, die eine Anfängerin wie ich mühelos nachvollziehen kann. Nun, da ich fortgeschritten bin, geht’s an die Spielereien. Im sechsten Kapitel wird mir erklärt, wie ich Fotos und ClipArts in meinen PowerPoint-Vortrag einfügen und bearbeiten kann.

„Wilde“ Sachen erfahre ich ab dem siebten Kapitel: Zeichnen mit PowerPoint, Schaubilder entwerfen, verschiedene Objekte auf einer Folie unterbringen, Tabellen und Diagramme, Audio- und Videodateien einfügen, Animationen einsetzen und Folienübergänge. Wow, es macht mir Spaß, in den Tiefen von PowerPoint herumzuwühlen. Dankbar bin ich für einen weiteren sanften Einwurf der Autorin: „Weniger ist mehr“.

Bonusmaterial am Ende

Gut gefällt mir das Kapitel 14: „Gekonnt präsentieren“. Hier werden mir Ratschläge jenseits von PowerPoint gegeben: Vortrag testen, Präsentation nicht überfrachten. Zudem werden mir in diesem Kapitel die technischen Geräte gezeigt, die ich für meinen Vortrag brauche. Und, sehr aufmerksam, ich bekomme Tipps für den Vortrag an sich. Dieses Kapitel empfinde ich als echten Bonus, toll, einen solchen Teil aufzunehmen! Das Buch schließt mit einem Kapitel über das Weitergeben der Präsentation und einem kleinen Glossar.

Fazit: Ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal mit großem Vergnügen ein PowerPoint-Buch lesen würde. „PowerPoint 2013. Die Anleitung in Bildern“ ist das gut konzipierte Buch für all jene, die sich noch nicht mit PowerPoint auskennen und damit arbeiten möchten.

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2 Antworten
  1. Francisco Kuhlmann
    Francisco Kuhlmann sagte:
    12. November 2015 um 14:28

    Hmmm, soll ich es noch einmal wagen? Nach diesen enthusiastischen Zeilen bin ich dem nicht mehr abgeneigt. Vielen Dank dafür!

    Antworten
    • Schreiberine
      Schreiberine sagte:
      12. November 2015 um 14:41

      Sehr gerne, ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal ein PowerPoint-Buch empfehle. :-) Und: Wer wagt, gewinnt.

      Antworten

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