Wortladen-Blog
Als Texterin blogge ich natürlich auch – ich schreibe einfach leidenschaftlich gerne. In meinem Blog tobe ich mich aus. Ich plaudere über meinen (Arbeits-)Alltag, empfehle Bücher, erzähle von Wortfundstücken und manchmal werde ich auch persönlich. Schauen Sie halt mal rein.
Mit einem bisschen Groteskmus
/2 Kommentare/in Aus dem Alltag, Buchtipp /von A. GörschDer November und ich – wir mögen uns nicht. Mir ist er zu kalt, ich bin ihm zu verfroren. Ich liebe das Sonnenlicht, er steht auf schummrig. Mir ist nach fröhlichen Menschen, er lässt uns mit hochgezogenen Schultern durch den Alltag hetzen. Das gefällt mir alles überhaupt nicht! Nur leider lässt sich so überhaupt nichts […]
Und jetzt du!
/2 Kommentare/in Aus dem Alltag /von A. GörschEiner ist krank, der Computer zickt, den Tag in die Ecke gestellt, abends ’ne Schlange operiert. Und jetzt du!
Ich bin immer
/0 Kommentare/in Aus dem Alltag, Buchtipp /von A. GörschIch bin Freiberuflerin, also bin ich … alles. Zunächst einmal Texterin und Werbelektorin, damit verdiene ich meine Brötchen. Ich bin meine eigene Buchhaltung und EDV-Abteilung, notfalls mein eigenes „Facility-Management“ und unbedingt auch meine eigene Marketing-, PR- und Werbeabteilung. Und das immer. Das meint auch Birgit Ebbert in ihrem Buch „Selbstmarketing. Mehr Erfolg durch geschickte Eigen-PR“. […]
Übung macht die Meisterin
/2 Kommentare/in Aus dem Alltag, Aus Hannover /von A. GörschIch bin sicher: Jeder Mensch hat etwas, wovon er träumt. Ein Buch zu schreiben oder beim Berlin-Marathon durchzukommen, einmal mit dem Fahrrad die Wüste zu bezwingen oder auf einem Musikinstrument das Lieblingslied zu spielen. Das Buch steht ziemlich weit oben auf meiner Liste, das Saxophon* aber belegt schon lange den Spitzenplatz. Als mir der letzte […]
Quitte trifft Erinnerung
/2 Kommentare/in Aus dem Alltag /von A. GörschHungern musste ich glücklicherweise noch nie. Friedhelm schon, mein Schwiegervater, Jahrgang 1929. Seine späte Kind- und Jugendzeit war die „schlechte Zeit“ während und nach dem Krieg. Zu essen gab es wenig, glücklich war, wer einen Garten hatte. Und einen Quittenbaum. Haben Sie einen kleinen Hunger? Wie wäre es mit einer Tasse Tee und einem Brot […]