Neues

  • Frisch geschlüpft: das Ei naturo
    veröffentlicht am 19. Mai 2020

    „Erfinden Sie einen Namen für unsere Eier.“ Welch schöner Auftrag, den ich von der Landwirtschaft Schwaiger bekommen habe.

    Die Landwirtschaft Schwaiger ist ein kleiner, inhabergeführter Bio-Betrieb in Dörverden. Dort leben wirklich glückliche Hühner. Sie scharren im Freien, bekommen frisches Getreide aus der Region, dazu Grünzeug. So, wie man sich das eben wünscht. Und diese Hühner legen – das Ei naturo.

    Grafische Umsetzung des Slogans: "frisch aus dem Aller-Leine-Tal" und des Markennamens: Ei naturo

    Das Ei naturo! (Screenshot: Andrea Görsch)

    In Hannover verkauft der Naturkostladen Bio-Corner das Ei naturo. Danke, Herr Schwaiger, für diesen schönen Auftrag und die nette Zusammenarbeit. Danke an den Grafiker Manfred Teufert für die gelungene Umsetzung.

  • Gern würde ich die Zeit …
    veröffentlicht am 23. März 2020

    … vorspulen. Notfalls mit einem Bleistift. Die Älteren unter uns erinnern sich sicherlich noch. Das können wir gerade nicht. Lassen Sie uns deshalb das Beste aus dieser Zeit machen.

    Tipps fürs Homeoffice

    Arbeiten Sie nun auch im Homeoffice? Ich tue das seit über zehn Jahren, ich bin geübt. Daher weiß ich, dass die Tipps in dem Ratgeber von t3n zum Homeoffice wirklich sehr gut sind.

    Meine „virtuelle“ Kollegin Barbara Kettl-Römer hat Tipps für ein wirksames Zeitmanagement zusammengetragen. Auch diese Tipps finde ich sehr nützlich und habe sie deshalb für Sie verlinkt.

    Nutzen wir die Zeit

    Viele von uns haben nun mehr Zeit: Wege fallen weg, Aufträge auch, das Fitnessstudio hat zu. Ich habe mein Bücherregal aufgeräumt und, hüstel, das eine oder andere Fachbuch gefunden …

    Demnächst bekommen Sie Buchtipps (Foto: Andrea Görsch)

    Einer meiner Kunden bietet nun verstärkt Fortbildungen online an. Informieren Sie sich, auch so können Sie die Zeit nutzen.

    Sie können sich natürlich auch an den ganzen Streams erfreuen: den Lesungen, Hauskonzerten, Theateraufführungen … Auf Twitter sammelt unter anderem der Account @streamkultur Tipps.

    Halten wir uns fern

    Von anderen Menschen gerade sowieso, das meine ich nicht. Ich meine von zu vielen Nachrichten. Mir zumindest geht es so: Wenn ich allzu viele Nachrichten sehe, startet bei mir eine Spirale im Kopf, die ich nur schwer verlassen kann. Gestern fuhr in dem Buch, das ich gerade lese, ein Mann in der Straßenbahn. Warum, so fragte ein Teil meines Gehirns, fährt der Bahn und bleibt nicht zuhause.

    Seitdem ich mir nicht mehr alle Nachrichten ansehe und anhöre und auch sehr genau auf die Quellen achte, geht es mir besser.

    Unsere Welt nach Corona

    Es wird sie geben, die Welt nach Corona. Ich glaube, dass sie anders aussehen wird. Der Text „Die Welt nach Corona“ von Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx gefällt mir besonders gut.

    Wir haben es auch in der Hand, wie die Welt nach Corona aussehen wird. Meine Bücher kaufe ich schon immer zum allergrößten Teil bei meiner Buchhandlung um die Ecke. Zum Glück kann ich das auch jetzt tun. Ihre Buchhandlung liefert sicherlich auch nach Hause, fragen Sie nach.

    Ich möchte nach Corona wieder ins Kino gehen können und finde deshalb die Aktion #hilfDeinemKino sehr gut. Es gibt viele Initiativen, die wir unterstützen können.

    Es gibt auch viele Menschen, die Hilfe benötigen. Das hiesige Obdachlosenmagazin Asphalt wird gerade nicht verkauft. Ich habe den Betrag überwiesen, den ich sonst für einige Hefte ausgebe.

    Es ist eine schwierige und verwirrende Zeit – ich wünsche uns allen, dass wir sie möglichst heil und möglichst gesund überstehen. Und dass wir sehr viel daraus lernen.

  • Textinenbeute
    veröffentlicht am 1. März 2020

    Auch wenn ich oft alleine im Homeoffice arbeite, bin ich doch sehr gut vernetzt. Welch ein Glück, denke ich immer wieder, dass ich eine Textine bin und so viele großartige Kolleginnen habe – und so produktive.

    Ich habe für Sie erlesene Textinenbeute aus dem Netz gefischt. Lesen Sie, was einige meiner Kolleginnen in der letzten Zeit geschrieben haben.

    Ein Buchtipp kommt von meiner „virtuellen Kollegin“ Kerstin Fricke. Sie hat „Cube“ gelesen, das neue Buch von Tom Hillenbrand. Danke, liebe Kerstin, für diesen Hinweis, ich fand „Hologrammatica“ von ihm auch wunderbar.

    Maike Frie hat Christa Goede beblogwichtelt: „Eins, zwei, drei – mit dem Schreiben starten ist keine Hexerei“. Der Artikel erläutert, wie man in den Schreibflow kommt. Habe ich mir gebookmarkt, danke, liebe Maike!

    Für Karin und Silke! (Foto: Andrea Görsch)

    Sehr berührt hat mich der Artikel „Was bleibt, ist Freiheit und Angst“ von meinen Kolleginnen Karin Hirmer und Silke Jäger. Eine junge Frau erkrankt an Brustkrebs, eine Medizinjournalistin ordnet die Erfahrungen ein. Danke Euch beiden dafür, die Herzen sind für Euch!

     

     

  • Fremdgeschrieben
    veröffentlicht am 21. Januar 2020

    Neulich habe ich fremdgeschrieben. Eine Kollegin aus meinem Lieblingsnetzwerk wurde angefragt und reichte diese Anfrage an mich weiter. Danke, Gesa! Sehr gern habe ich der Illustratoren Organisation Tipps zur geschlechtergerechten Sprache gegeben.

    Sie mögen meine Schreibe, ich soll auch für Sie fremdschreiben? Na dann! Nichts wie ran an die Tasten, ans Telefon, zur Brieftaube …

     

  • Süßes Netzwerken!
    veröffentlicht am 4. Dezember 2019

    Bereits gestern ließ „meine“ niedersächsische Regionalgruppe des Verbandes der Freien Lektorinnen und Lektoren das Jahr ausklingen. In Braunschweig. Sie wissen, ich lebe in Hannover. Damit habe ich einen großen Schritt hin zum friedlichen Miteinander der beiden Städte getan. Würden doch, so erzählte mir eine Freundin, die in Braunschweig lebt, die dortigen Kinder so zählen lernen: 93, 94, 95, 97 …

    Vollmundig kündigte eine Braunschweiger Kollegin an, dass der dortige Weihnachtsmarkt der schönste in Norddeutschland sei. Kann man sagen, muss man prüfen. Deswegen veranstalteten wir den Jahresausklang in Braunschweig, inklusive Stadtführung und Weihnachtsmarktbesuch.

    Ja, er liegt wirklich schön, der Braunschweiger Weihnachtsmarkt. Aber der schönste? Ob so weit mein neues Städteverständnis geht, weiß ich nicht. Auf jeden Fall gibt es dort bei Mandel-Meier die besten gebrannten Mandeln überhaupt. Schreibt eine, die gebrannte Mandeln eigentlich nicht mag.

    Mandeln in der Mache (Foto: Katja Heimann-Kiefer)

    Ein Abend nach meinem Geschmack: eine neue Kollegin kennengelernt, bekannte wiedergesehen, die besten Mandeln gekostet und eine Wissenslücke über Braunschweig geschlossen. Oder wussten Sie, wie Braunschweig zu seinem etwas eigentümlichen Namen kam? Abgeleitet von Brunos Weg, Brunswiek.

    Mein Vorsatz für das neue Jahr: öfter einmal die ausgetretenen Pfade verlassen und Neues kennenlernen.

  • Textauftrag mit Glitzer
    veröffentlicht am 23. Oktober 2019

    Meist habe ich mit meinen Textaufträgen sehr viel Freude. Manche Textjobs heben sich zudem glitzernd aus der Masse hervor:

    Eine Auswahl des schönen Weihnachtsschmucks von BunterBaum.de

    Süßer Textauftrag mit Glitzer

    Im Onlineshop BunterBaum.de wird wunderbarer Weihnachtsschmuck verkauft, und ich durfte ihn betexten. Das Tolle daran: Alle Produkte sind in Deutschland und von Hand gefertigt. Jede Kugel, jede Figur ist ein einzigartiges Schmuckstück und kann mit gutem Gewissen an den Weihnachtsbaum gehängt werden. Tolle Idee!

    Vielen Dank, Frau Baum, für diesen wunderbaren Auftrag und sehr viel Erfolg mit Ihrem Onlineshop www.bunterbaum.de.

  • Da ist Musik drin
    veröffentlicht am 2. Oktober 2019

    Die meisten meiner Aufträge machen mir großen Spaß. Bei manchen ist sogar Musik drin. Wie bei noisy. Ich freue mich sehr, dass ich für noisy Rooms texten durfte.

    Danke, Chris, für die wunderbare Zusammenarbeit und viel Erfolg mit noisy!

  • Danke für die Bilder …
    veröffentlicht am 25. September 2019

    … lieber Daniel George!

    Wer mich kennt, weiß, dass ich es liebe, fotografiert zu werden. Nicht.

    Kennen Sie Leon de Winter? Als ich noch in Bielefeld wohnte, las er in der dortigen Stadtbibliothek. Großartiger Autor, ich schätze ihn und hörte ihm auch sehr gern zu. Schmunzeln musste ich, als ich ihn sah. Das Autorenfoto war, nun, ein bisschen älter oder er darauf deutlich jünger. ;-)

    Damals arbeitete ich noch angestellt am Bielefelder Theater, eigene Fotos brauchte ich nicht. Dennoch blieb mir dieser Moment in Erinnerung: die Diskrepanz zwischen Bild und Realität.

    Damit mir das nicht passiert, lasse ich immer wieder neue Fotos machen. Auch wenn ich, siehe oben … Daher, danke, lieber Daniel, für deine Geduld, deine Professionalität und die schönen Fotos von mir.